Erfolgsgeschichte – Ökopark Gewerbepark Hartberg
Grundsteinlegung für heute und für die Zukunft

1992

Stilllegung Ziegelwerk, Formulierung der Grundidee Ökopark Hartberg

1993

erste Bauaktivitäten mit Abfallwirtschaftszentrum (AWZ)

1993

Ansiedelung erste externe Firma „Saubermacher“

1995

Detailplanung, Finanzierungskonzept und Fördervorbereitung für Gesamtprojekt

1996

Gründung der „Oekopark Errichtungs GmbH“

1997–2000

Erste Ausbauphase (Architekturwettbewerb, Errichtung von vier Betriebsstätten)

 

Ziegelwerk Ökopark Hartberg
Altes Ziegelwerk am Gelände des Ökopark Hartberg

 

1998

offizielle Eröffnung Ökopark Hartberg

1999

Ansuchen um Landesausstellung 2006, Ansiedelung Joanneum Research

2001–06

zweite Ausbauphase (Errichtung eines Büroturms, der Energiezentrale und drei weiterer Betriebsstätten)

2003

Eröffnung MAXOOM, Österreichs einziges Großbildkino, als Vorarbeit für den Erlebnisbereich

2007–09

dritte Ausbauphase (Errichtung des zweiten Büroturms und Ausbau des Erlebnisbereiches)

2011

Fertigstellung des Erlebnisbereiches bzw. des Science-Centers, danach weiterer bedarfsgerechter Ausbau des Gewerbeparks

Fertigstellung Erlebnisbereich 2011
Fertigstellung Erlebnisbereich 2011
Über 20 Jahre Ökopark Hartberg

Die drei Säulen

Basiernd auf den „Säulen“ Gewerbe, Forschung und Erlebnis wurde  ein Standort für Betriebe in Hartberg geschaffen. Auf gelebten Innovationsgeist wurde dabei stets großer Wert gelegt. Durch die Vernetzung der Unternehmen untereinander und durch Forschungspartner wurde ein Klima des Austausches und der (Weiter)Entwicklung umweltorientierter Produkte und Dienstleistungen geschaffen.

 

Autarke Versorung
Auch die Stadtwerke Hartberg setzten im Betrieb des Ökoparks auf autarke, CO₂-neutrale Energieversorgung, dezentrale Ver- und Entsorgungskonzepte und naturnah gestaltete Immobilien. Nicht zuletzt wurde in den frühen 2000er-Jahren ein interaktiver Erlebnisbereich mit Attraktionen und Ausstellungen der Themenbereiche Natur, Umwelt und Technik eröffnet, der zigtausende große und kleine Besucher pro Jahr anzieht. Später ist aus der „Nachhaltigkeitsoase“ Ökopark ein gut ausgelasteter Gewerbestandort von rd. 15 Hektar an Produktions-, Büro-, Lager- und Vertriebsflächen geworden.

Rund 350 Arbeitsplätze
Die Infrastruktur vor Ort punktet mit guter Lage und Erreichbarkeit; außerdem befindet sich mit den DAVINCI-Bildungseinrichtungen ein hochwertiges Betreuungs- und Bildungsangebot für Kinder direkt vor Ort. Angesiedelt wurden vor allem Klein- und Mittelbetriebe mit dem Ziel, die regionale Wertschöpfung zu steigern – was eindrucksvoll gelungen ist: Rund 50 Unternehmen sichern am Ökopark mittlerweile etwa 350 Arbeitsplätze in Hartberg besonders erfreulich: die Tendenz ist steigend!

 

Ökopark Hartberg Forschungshaus Sonnenblume