„Minecraft for Real“-Feriencamp

Das Feriencamp im Ökopark war ein großer Erfolg!

„Wir bauen unsere Stadt der Zukunft“ lautete das Motto in den letzten beiden Wochen im Rahmen des „Minecraft for Real“-Camps am Ökopark Hartberg. Vom digitalen Computerspiel in die reale Welt.

Mit Holz, Paletten und anderen Materialien bauten 70 Kinder in zwei Wochen ihre eigene Stadt am Ökopark Hartberg. Sie beschäftigten sich mit den Fragen: Wie sieht eine Stadt im Jahr 2100 aus? Eine Drohnen-Werkstatt, ein Weltall-Hauptbahnhof, ein Roboterservice oder ein Helikopter-Taxi? Gedanken kreieren die Welt und der Fantasie waren im Camp keine Grenzen gesetzt. So bauten die Kinder fünf Tage lang an ihrer Minecraft for Real Zukunftsstadt. Darüber hinaus beschäftigten sich die Kids mit Windenergie, indem sie ihre eigenen Windräder bauten und mit Sonnenenergie, denn jedes Haus besitzt seinen eigenen Solarkocher.

Geleitet und konzipiert wurde das Camp von der Ökopark Mitarbeiterin Serena Oldeboom und unterstützt wurde sie in der Umsetzung von ihren Kollegen Thomas Fank und der Praktikantin Lena Goger. Ziel dieser Camps war es, die handwerklichen Fähigkeiten, die Kreativität und die Fantasie der Kinder zu verbessern. Der pädagogische Zugang des Camps lautet „Lernen durch Begreifen“. Die eigene Erfahrung ist das wichtigste Lernelement im Leben. Durch Experimentieren wird die Fantasie angeregt und der Eigenwert gestärkt, denn nur so können Grenzen überschritten werden.

Der Abschluss des Camps erfolgte in Form einer Präsentation. Bei dieser Präsentation zeigten die Kinder ihren Eltern und Angehörigen, neben den gesammelten Erlebnissen und Eindrücken, ihre selbst erbauten Gebäude. Eine Fortsetzung des „Minecraft for Real“-Camps wird es auch im Sommer 2022 geben.
Der Ökopark gilt als Best Practice-Modell in der Region. Der Fokus liegt darin, junge Menschen in ihrer Kreativität zu fördern und ihnen Raum für Neues zu geben.

 

Abschlussfoto vom Minecraft for Real Camp am Oekopark Hartberg